schloss

Ausflug Hubertusburg am 12.4.2014

Vor einigen Wochen, von Samstag bis Sonntag, besuchte ich einen alten Klassenfreund und besichtigten dieses schöne Schloss, wo er gerade in der Nähe wohnt.

Vieler dieser Texte habe ich gelesen vor Ort und mir natürlich bei der Besichtigung einiges mit geschrieben

Zur Geschichte

Nach dem Schutzpatron der Jagd benannte Schloss in Wermsdorf Hubertusburg, stellt eine der grössten Leistungen sächsischer barock Baukunst dar. Dabei ist es das größte und ehemals prächtigste Landschloss Europas. Errichtet wurde die Anlage durch Oberst-Leutnant Johann Christoph Naumann c.a von (1664 – 1742),

Zwischen c.a 1739 und 1751 erfolgte ein Umbau gebäudes unter Leitung des Baumeisters J. Knöffel. Es ist sein letzter Bau gewesen.

Eine Vielzahl bedeutender Künstler und Dichter waren an der Gestaltung der Hubertusburg beteiligt, z.b Beispiel die Bildhauer Lorenzo Mattielli, Maler J. B. Grone, J. A. Pöppelmann die, Chr. W. E. Dittrich, oder der Malertheoretiker A. F. Oeser.

Wenn der Besucher sich hinter den kleinen Teich in der linken Hofecke stellt beeindruckt besonders das Hauptgebäude mit seiner ganzen Schönheit. Dabei fällt der Blick auf das Wahrzeichen Wermsdorfs, den vermeintlichen Schlossturm . Mit überdimensionalen großen Schallllöchern und der haube, sieht mann einen Hirsch der natürlich an die Tolle Stadt Dresden erinnert und an das Kronentor des Dresdner Zwingers.

Vom alten Glanz des Schlosses zeugt heute nur noch die erhaltene Kapelle. Alle anderen Raumausstattungen sind 1761 als Vergeltung für die teilweise Verwüstung der Charlottenburg Berlin geplündert und in der Folgezeit verändert worden.

Mit dem Hubertusburger Friedensvertrag, der den Siebenjährigen Krieg beendete, ging der Name des Schlosses in die Geschichte Europas ein. südl-flügel fanden die Verhandlungen zwischen Sachsen, Preußen und Österreich statt, Friedrich der II. Unterschrieb den Friedensvertrag und es wurde eine Gedenkmünze geprägt mit dem Bild der Ersten Hubertusburg und den Worten: „Nunica pacis jam redire audet Germanie pacata“ heisst so viel wie ich mit schrieb ,,Schon wagt die Botin des Friedens zurückzukehren (in) das befriedete Deutschland).

Das Ende des Siebenjährigen Krieges bedeutete auch das Ende des sogenannten „Augusteischen Zeitalters“ für Sachsen. Einige Monate nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages verstarb der Kurfürst Friedrich August am 5. Oktober 1763.

Hubertusburg

Hubertusburg

Nebenbei …

Am 3. November, c.a gab es den „Hubertustag“ gibt Friedrich August I. seinen Beschluss bekannt, zur Bequemlichkeit des Kurprinzen ein Jagdschloss bauen zu lassen, das besser und glanzvoller sein wird – das Jagdschloss Hubertusburg.

Errichtung des Jagdschlosses Hubertusburg unter Leitung des Oberlandbaumeisters J. Ch. Naumann. Hunderte Baufachleute, Künstler sind am Bau und Mitwirkung beschäftigt. Von den Untertanen des Amtes Mutzschen und der angrenzenden Ämter werden umfangreiche Frondienste gefordert. Es kommt mehrfach zu Verweigerungen.C.a 1745

Erster katholischer Gottesdienst in der Schlosskapelle Hubertusburg.c.a 1756 war die Glanzzeit von Schloss Hubertusburg endet abrupt mit dem Ausbruch des Siebenjährigen Krieges .

1946 c.a Einrichtung einer Poliklinischen Ambulanz (Poliklinik) in Hubertusburg. Es war ein riesigen Krankenhaus in DDR-Zeit bis heute Bestehend. Nun almählich wird es ein Schloss und das Krankenhaus wird aufgelöst.

Ich muss aber Sagen echt tolles wochenende und übernachtet habe ich Im Radeburger Hof wo es schon bilder auf meiner Seite gibt dazu . Lieben Gruß Eric Pettrich.

Hubertusburg (frontal)

Hubertusburg (frontal)